Für die jeweils unter den Zusatzmodulen angezeigen Exportmöglichkeiten kann hier der Speicherort voreingestellt werden.
Ist der Haken nicht gesetzt ist, wird die Datei ins Verzeichnis der Erzeugerdatei (Ort der geöffneten Inventordatei) geschrieben.
Wenn der Haken vor dem Exportformat gesetzt ist, kann der Exportpfad bestimmt werden. Dies erfolgt über die jeweilige Schaltfläche "...".
Im Beispiel wurde der Haken vor dem DWG Format gesetzt; ausgewählt wurde der Pfad C:\Temp\DWG
Bei der Aktivierung der Inventor-Tools DWG Export-Funktion wird die DWG nun automatisch in dieses Verzeichnis geschrieben.
Beachten Sie bitte, das je nach geöffnetem Inventor-Dateityp unterschiedliche Exporttypen zur Verfügung stehen.
Der Dateiname der exportierten Datei wird neu gebildet:
Name der geöffneten Datei(Unterstrich)Endung(Punkt)Export-Dateityp
Beispiel: Bauteil1.ipt als JPG exportieren ergibt Bauteil1_ipt.jpg
Beim "Übernehmen" oder Verlassen der Registerkarte wird das Eingabefeld für den Pfad geprüft.
Wenn das Feld leer ist oder einen ungültigen Pfad enthält, so erfolgt eine entsprechende Meldung!
In Pfadangaben können diese verwendet werden, eingeschlossen durch %.
Bsp: %userprofile%\pdfs
Mein Anmeldename: CH
Ergebnis in XP: "C:\Dokumente und Einstellungen\CH\pdfs"
... in Windows 7: "C:\Users\CH\pdfs"
Eine Dokumentation der verfügbaren Windows-Umgebungsvariablen finden Sie z. B. bei Win-FAQ.
Für Inventor-Projekteigenschaften können folgende Platzhalter verwendet werden:
Der Inhalt eines iProperty kann folgendermaßen verwendet werden:
%ip:Name_iProperty%
Der Ausdruck eines Parameters:
%fx:Name_Parameter%
(Bei Einheit "mm" oder "grd" werden folgende Nullen entfernt: bsp. aus "0,500 mm" wird "0,5 mm".)
Der Name des Werkstoffs, falls Bauteil:
%Werkstoff%
Beispiele:
"C:\Daten\CAD\Fertigung\%Werkstoff% - %fx:Stärke%" ergibt
"C:\Daten\CAD\Fertigung\Stahl - 0,5 mm"
Projektname = Name des Kunden:
"C:\Daten\CAD\%ProjName%" ergibt
"C:\Daten\CAD\Schmitz"
Für Rasterbilder können die Bildabmessungen vorgegeben werden. Dies kann zum einen über die Auflösung geschehen, zum anderen über feste Abmessungen (Bildbreite / Bildhöhe).
Wenn Sie Rasterbilder von Zeichnungen erstellen, wird der Wert von Auflösung verwendet. Mit diesem Wert wird die Größe des Rasterbilds abhängig von der Blattgröße berechnet. Hierdurch wird eine einheitliche Ausgabequalität erreicht.
Beispiel 1:
Zeichnungsblatt A2 quer, 594 mm x 420 mm.
Bei einer Auflösung von 300 (dpi = Punkte pro Zoll) ergibt sich eine Größe des Rasterbildes von:
594 / 25,4 x 300 = 7016 Pixel zu 420 / 25,4 x 300 = 4961 Pixel.
Beispiel 2:
Aus einem Zeichenblatt A4, 297 x 210 mm, Hochformat wird (bei gleicher Auflösung) eine
entsprechend kleinere Bilddatei:
210 / 25,4 x 300 = 2480 Pixel zu 297 / 25,4 x 300 = 3508 Pixel.
Die Eingabe von Bildbreite und Bildhöhe wird bei Bauteilen/Baugruppen verwendet. Typisches Anwendungsbeispiel ist ein Bild, dass für die Dokumentation in ein Textdokument eingebunden wird.
Sie können den Assistenten nutzen, um eine gute Druckqualität zu erzielen:
Öffnet den Dialog "Druckgrößenassistent". Hiermit können Sie Bildabmessungen für exportierte Bilder (BMP, JPG, TIFF) ermitteln.
Bsp.: Darstellung eines Bauteils in einer Dokumentation verwenden. Das Bild soll 15 x 15 cm groß und in hoher Auflösung (=Qualität) gedruckt werden.

Für Bilddateien (BMP, JPG, TIFF, PDF) kann ein fortlaufender Zähler eingeschaltet werden.
Der Dateiname der exportierten Datei wird dann wie folgt gebildet:
Name der geöffneten Datei(Unterstrich)Endung(Unterstrich)Zähler(Punkt)Export-Dateityp
Beispiel: Bauteil1.ipt als JPG exportieren ergibt z.B. Bauteil1_ipt_0001.jpg
Hinweis: Der fortlaufende Zähler wird in der geöffneten Datei eingetragen. Wenn Sie die Datei speichern, wird auch der Zählerstand gespeichert und beim nächsten öffnen wird mit diesem weitergezählt.
Über die Schaltfläche "Zurücksetzen" öffnen Sie den Dialog "Bilddateizähler Neu":
Sie können hier einen beliebigen neuen Wert eintragen, der beim nächsten Mal verwendet werden soll.
Für die Dateitypen BMP, JPG, TIFF und PDF werden die Zähler getrennt verwaltet und können hier auch selektiv zurückgesetzt werden.
Vorgabe ist alle auf Null setzen.
Es werden die zuletzt eingestellten Exportoptionen des Inventors genutzt d.h. erfolgt nicht das gewünschte Ergebnis, so müssen Sie im Inventor den Export einmalig manuell durchführen. Wie dies erfolgt und wo man die Exportoptionen einstellt wird hier behandelt.
Im Inventor die Funktion "Kopie speichern unter" aufrufen.

Der Name des Ursprungsdokument wird vorgeschlagen:

Wählen Sie zuerst den gewünschten Export-Dateityp. Über die Schaltfläche "Optionen" erreichen Sie dann die zugehörigen Exporteinstellungen.

Machen Sie hier die gewünschten Einstellungen und bestätigen Sie diese abschließend mit
"Fertig stellen".
Diese Vorgehensweise gilt auch für den DXF-Export.
Inventor-Tools Kontakt: GDK mbH, Schulstraße 12, 56579 Straßenhaus, 02634-9573-0, info@inventor-tools.de